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Auszug aus dem Artikel im Internetmedium http://www.springermedizin.at
Der genaue Link zum Artikel: http://www.springermedizin.at/fachbereiche-a-z/a-h/hno/?full=20959

"(...)
Prävention von Berufsdysphonien


Bisherige Studien berichten über stimmhygienische Beratungen und logopädische Interventionen, um dem Auftreten von Berufsdysphonien vorzubeugen (siehe Literaturangaben 1-4). Im Gegensatz dazu führten wir im Jahr 2009 eine Studie unter Verwendung von visuellem Biofeedback durch. In einem führenden Callcenter Österreichs wurde den Mitarbeitern die Software „VidiVoice“ am Arbeitsplatz installiert. „VidiVoice“ zielt auf die Optimierung der individuellen Sprechweise durch willentliche Einflussnahme auf Sprechtonhöhe, Sprechlautstärke und Sprechgeschwindigkeit ab.

Die Studienergebnisse konnten zeigen, dass sich die Stimmermüdungszeichen im Verlauf eines Arbeitstags bei Callcenter-Mitarbeitern durch die Verwendung von „VidiVoice” reduzieren ließen. Darüber hinaus konnte bei Probanden mit einer stimmlichen Hypofunktion aufgrund eingeschränkter stimmlicher Leistungssteigerungsfähigkeit nach vierwöchiger „VidiVoice“-Verwendung eine Normalisierung der Stimmkonstitution erreicht werden.

Fazit

Die Prävention von Stimmstörungen durch stimmhygienische Maßnahmen und die Förderung einer besseren Sprechtechnik sind Grundvoraussetzungen für eine stimmliche Gesundheit. Biofeedbackmethoden stellen eine optimale Ergänzung im Kampf gegen Berufsdysphonien dar."

Quelle: http://www.springermedizin.at/fachbereiche-a-z/a-h/hno/?full=20959

 
 
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